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Aktuelles




Das vorweihnachtliche Konzert in der Dorfkirche in Prappach ist ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Dorfgemeinschaft. Eine Veranstaltung, die bei manchem Mitbewohner im Haßfurter Stadtteil den Wunsch wach werden ließ, sich aktiv daran zu beteiligen. Für die beiden Vereine, die sich der Musik und dem Gesang widmen, ist der Abend zudem eine willkommene Gelegenheit, sich dem Publikum zu präsentieren.

Mit einem fast zweistündigen kurzweiligen Programm gelang es allen Mitwirkenden im weihnachtlich geschmückten Gotteshaus, die zahlreichen Besucher zu unterhalten und besinnlich werden zu lassen. Die Sterzelbacher Musikanten traten sowohl in voller Besetzung auf, ließen aber auch die Nachwuchsmusikanten als eigene Besetzung Stücke spielen. Fünf Mädchen bereicherten als "Kinderlichter" in diesem Jahr erstmals das Konzert.

Orgel und Gitarre

Die Flötengruppe spielte weihnachtliche Weisen. Der Gesangverein hatte für den Abend einige Lieder einstudiert, denen die Besucher aufmerksam zuhörten. Teilweise von der Orgel begleitet, teilweise mit Gitarrenuntermalung traten Evi und Jessica Burger mit Franziska Räder auf. Orgelstücke spielten Christin Derra und Martin Hofmann. Wie bereits im vergangenen Jahr wurde die Mittelaltergruppe Minniglich vom eigenen Nachwuchs verstärkt.

Durch die Vielzahl der Mitwirkenden sowie der unterschiedlichen Stilrichtungen war es allen Beteiligten gelungen, ein unterhaltsames und stimmungsvolles Programm zu bieten, das die Zuhörer mit viel Beifall honorierten. Beim abschließenden Finale traten alle Mitwirkenden gemeinsam im Chorraum auf, spielten und sangen das "O du fröhliche", bevor man sich bei Glühwein auf dem Dorfplatz über die gelungene Veranstaltung unterhielt.

 





Das geschah bisher im Jahr 2014

Der tradionelle Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde

Zum Neujahrsempfang 2014 hatte die Pfarrgemeinde St. Michael Prappach ins Pfarrhaus eingeladen. Vorsitzende Anette Eichelmann konnte neben Diakon Manfred Griebel, Stadträtin Helene Rümer, den Mitgliedern der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates auch viele Mitglieder der Gemeinde begrüßen. In Ihrer Begrüßung dankte Eichelmann allen, die im abgelaufenen Jahr bei den verschiedenen Aktivitäten mitgeholfen hatten. Mit dem Zitat „Manche Menschen machen die Welt zu etwas besonderem, indem sie einfach nur da sind“  wünschte sich die Vorsitzende, „Nehmen wir uns Zeit füreinander und für andere“. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr, viel Gesundheit, Freude am Tun und Freunde, die einen begleiten und zuweilen auch auffangen, schloss Eichelmann Ihre Rede. Kirchenpflegerin Doris Wirth schloss sich in Ihrer Rede dem Dank von Anette Eichelmann an. Vor allen, die rüstigen Rentner und all jene, die durch tatkräftige Hilfe die kirchlichen Gebäude und Einrichtungen erhalten und saniert hatten, erwähnte sie. Auch wenn die Bereitschaft der Gemeinde zur Eigenleistung vorhanden war, es konnten nicht alle Maßnahmen in Eigenregie durchgeführt werden. Damit diese Leistungen bezahlt werden können, ist die Gemeinde natürlich auch auf Spenden und das Kirchgeld angewiesen. Wirth bedankte sich deshalb für die gute Spendenbereitschaft der Prappacher. Wie zuvor Anette Eichelmann, wünschte auch Doris Wirth für das Jahr 2014 viel Gesundheit, Freude am Tun und Gottes Segen. Diakon Manfred Griebel sprach in seiner Begrüßung das Miteinander in der Gemeinschaft an. Er beklagte, daß es zu beobachten ist, daß gerade diejenigen, die sich für die Allgemeinheit engagieren, oftmals Kritik ausgesetzt sind. Dazu komme auch teilweise der Neid dazu. Es beschäftigt die Menschen  immer wieder, dem Anderen wenig zu gönnen. Sinnvoller wäre es, einander zu tragen, Segen füreinander zu sein. Er sprach auch aus seiner täglichen Erfahrung als Krankenhausseelsorger. Häufig höre er die Worte „Das hätte ich nie gedacht, daß ich so etwas erleben müsse. Wie etwa jetzt zu Weihnachtszeit, wo mancher die Tage im Krankenhaus verbringe müsse. Diakon Griebel sprach auch die kommende Pfarrgemeinderatswahl an. Wie in den Vereinen auch bekommen die Pfarrgemeinderäte Kritik ab, aber eigentlich bräuchten sie öfters mal Rückenwind, nicht aber hinter dem Rücken über Entscheidungen zu reden. Er wünsche sich, daß die Verantwortlichen mehr Aufmunterung erfahren, dann werde das Neue, auch ein gutes Jahr. Anschließend unterhielten sich die anwesenden Prappacher bis spät in die Nacht hinein angeregt über abgelaufene Geschehnisse und über die kommenden Veranstaltungen in der Pfarrgemeinde.

Gute Laune am Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde 2014

Diakon Manfred Griebel bei seiner Begrüßung

Ein Anlass für die ganze Familie, der Neujahrsempfang in Prappach

Die Sternsingeraktion am Dreikönigstag

Am Dreikönigstag zogen 2014 drei Sternsingergruppen durch unser Dorf. Im Anschluß an den Gottesdienst sendete Pfr. Eschenbacher die Jugendlichen feierlich aus. Von Haus zu Haus ziehend sprachen die Mädchen und Jungs ihre Sprüche auf, ließen den Weihrauch in die Wohnungen verströmen, besprengten die Häuser mit Weihwasser und schrieben den traditionellen Segenspruch an die Haustüren und bekamen als Lohn von den Bewohnern eine Spende für das Kindermissionswerk Die Sternsinger. In diesem Jahr war der Schwerpunkt der Sternsingeraktion für die Kinder im Afrikanischen Malawi. Mit ihrem Engagement brachten die Prappacher Sternsinger 1022,33€ zusammen. Grund genug für die Pfarrgemeinde, sich bei den Jugendlichen für ihren Einsatz und allen Spendern für ihren Beitrag mit einem „Vergelt`s Gott“ zu bedanken.

Familienwochenende im Fichtelberg-Neubau (Fichtelgebirge)

Ski- und Rodel gut, auf diesen hoffnungsvollen Satz wartete der Familienkreis in diesem Jahr vergeblich für das jährlich gemeinsame Winterwochenende im Fichtelgebirge.  Die Wälder waren grün, lediglich die letzen kargen Schneereste und die hauchdünne Eisdecke auf dem Fichtelsee erinnerten daran, das es Mitte Januar ist. Mit dem Brand vor gut 1 ½ Jahren stand zudem eine Attraktion, das Hallenbad mit seiner Saunalandschaft nicht mehr zur Verfügung. Aber auch wenn die Bedingungen dagegen sprachen, die Tage in Fichtelberg-Neubau waren alles andere als langweilig. Die zwischen Bäumen am Gelände des BLSV Heimes gespannten Seile luden jung und alt ein, das Gefühl für de Balance zu testen. Die Fahrt mit dem Sessellift auf den Ochsenkopf war vor allem für die jüngsten Teilnehmer ein beeindruckendes Erlebnis. Die Launen der Natur belohnten sie zudem mit einem eindrucksvollen Schauspiel. Waren doch die Tallagen des Fichtelgebirges im Nebel eingehüllt, präsentierte der Gipfel des Ochsenkopfes ein ganz anders Bild. Konnte man im Tal die Sonne nur durch den Nebel erahnen, strahlte sie darüber in ganzer Pracht. Vom Gipfelpunkt und auf dem Asenturm konnte man über die Wolken hinweg sehen, ein fantastisches Bild eröffnete sich. Die Sonne schien auf die Gegend, die von den Nebelwolken wie in Watte gepackt zu Füßen lag. Aber auch im Tal gab es einiges zu erleben, was sonst an schneereichen Tagen nicht von großen Interesse ist. Der traditionelle Anstieg zum Seehaus auf dem Nußhardt der Wanderbegeisternden wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis. Jochen hatte nämlich seine Zitter mit hoch getragen. In der idyllisch gelegen Wirtschaft des Seehause erfreute er mit seiner musikalischen Kunst die Gäste. Die Zeit verflog so nur so, und ehe sich die Prappacher versahen, mußten sie ihren Rückweg im Dunkeln durch die Waldwege des Fichtelgebirges zurücklegen. Wenn auch der Abstieg sich in der Nacht etwas in Länge gezogen hatte, es tat der guten Laune keinen Abbruch und man konnte viel erzählen. Der Besuch beim Glasschleifer, den die weniger Wanderbegeisterden machte, war aber nicht weniger eindrucksvoll. Mit geschickten Bewegungen schliff dieser Handwerker Namen und Formen ins Glas, was bei den Prappacher ebenso Bewunderung hervorrief wie das Training auf Rollerski des Biathlon-Nachwuchs vom örtlichen Skiclubs. Wer weis, ob sich unter den Talenten im Kinderalter eines Tages Sportler entwickeln, die in Oberhof oder Ruhpolding die Fans mit ihren Leistungen begeistern.  Daß es auch abends nicht langweilig wurde, dafür sorgte unter anderem Udo, der sich nicht von den Tücken der Technik abhalten ließ, die Bilder, die er mit seinem Smartphone gemacht hatte, den anderen auf dem Flachbildschirm des Seminarraumes zu präsentieren. Vor allem seine Bildersammlung von Sonnenuntergängen kamen sehr gut an, aber auch Bilder von den Familienwochenenden der letzten Jahre. Das Personal des BLSV- Heims unter der Leitung von Siggi Glaser taten mit ihrer Gastfreundschaft ihr übrigens, daß für die Prappacher das Wochenende trotz aller ungünstigen Vorzeichen zum Erlebnis wurden.

Eine kleine Gruppe fand 2014 den Weg nach Neubau im Fichtelgebirge zum Familienwochenende.

Eine Kostprobe seiner Handwerkskunst zeigt Glasschleifer Klingel aus Neubau den Prappachern bei einem Besuch in seinem Laden.

Atemberaubendes Naturschauspiel auf dem Gipfel des Ochsenkopfes entschädigte in diesem Jahr die Prappacher für den fehlenden Schnee.

 

Die Pfarrgemeinde Prappach trauert um Altbürgermeister Paul Räth.

 

 

                        

  
Am 09. Februar verstarb im Alter von 76 Jahren der letzte Bürgermeister von Prappach, bevor unser Dorf 1978 Stadtteil von Hassfurt wurde. In seiner 12jährigen Dienstzeit erlebte unsere Gemeinde einen großen Aufschwung. Viele Projekte wurden in Angriff genommen, die für die Bürger, den Vereinen und auch der Pfarrgemeinde zugute kamen. Paul Räth, der als jüngster Bürgermeister im Landkreis sein Amt antrat, hat das Bild von Prappach nachhaltig geprägt und gestaltet. Als gläubiger Christ lebte er den Glauben. Der Besuch des Gottesdienst war für ihn ein selbstverständlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens. Seine Schaffenskraft und seine Lebenseinstellung waren vorbildlich. Mit seiner bescheidenen und freundlichen Art erwarb er sich Achtung bei seinen Mitmenschen. Für die Werke, die Paul Räth für unsere Pfarrgemeinde tat, möchten wir uns bei ihm bedanken und die Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen bewahren.

 

Vergelt`s Gott, Paul


 


Der Pfarrgemeinderat von Prappach

 

Der Pfarrgemeinderat (PGR) ist das Vertretungsorgan der katholischen Kirchengemeinde. Ihm gehören neben dem Pfarrer oder seinem Stellvertreter je nach Größe der Gemeinde, eine bestimmte Anzahl, von der Pfarrgemeinde gewählte Mitglieder an. In unserer Gemeinde hat die letzte Pfarrgemeinderatswahl im Februar 2014 stattgefunden. Mit unserer Wahl haben wir, die Mitglieder des PGR, Verantwortung für das
Leben und Wirken in unserer Pfarrgemeinde übernommen. Wir sind dabei auf die Mithilfe und Unterstützung der Gemeindemitglieder angewiesen. Wir freuen uns, wenn Anliegen, Vorschläge und Meinungen direkt an uns herangetragen werden. Nur so sind wir in der
Lage, uns ein entsprechendes Stimmungsbild zu machen und auf die Wünsche und Anliegen aus der Gemeinde einzugehen.

Die Aufgaben des Pfarrgemeinderates:

Der Aufgabenbereich des PGR ist vielfältig und umfangreich. So soll er u. a. in allen Fragen, die die Pfarrgemeinde betreffen, beratend und beschließend mitwirken. Gleichzeitig soll er das Bewusstsein der Gemeindemitglieder für die Mitverantwortung in unserer Gemeinde und in der gesamten Kirche wecken und aktivieren.

Damit der PGR über das Leben und die Aktivitäten in der Pfarrgemeinde informiert ist, wird in den Sitzungen über die Arbeit der verschiedenen Ausschüsse berichtet. Die Mitglieder des PGR arbeiten in den verschiedenen Ausschüssen mit, so dass während der PGR-Sitzung über Anträge, Vorschläge und Probleme diskutiert und entschieden werden kann.

 


Am Sonntag, den 16. Februar 2014 wurde in unserer Gemeinde der neue Pfarrgemeinderat gewählt. Wie bei den vorhergehenden Wahlen hatten die Gemeindemitglieder die Möglichkeit, ihre Stimmen per Briefwahl zuhause in aller Ruhe zu vergeben. Von den 475 Wahlberechtigten hatten 261 die Gelegenheit wahrgenommen und Ihre Stimme abgegeben. Nach Auszählung der Stimmen stand fest, wer dem neuen Pfarrgemeinderat in den nächsten 4 Jahren angehören wird. Folgende Personen wurden direkt in den Pfarrgemeinderat gewählt:

Eichelmann Anette                                       229 Stimmen

 

 

Neubert Stefan                                                            225 Stimmen

Hetterich Dietmar                                         203 Stimmen

Ankenbrand Berta                                        201 Stimmen

Hotzel Gabriele                                            198 Stimmen

Hartlieb Tanja                                               173 Stimmen

Krines Anette                                                146 Stimmen

Rambacher Petra                                          146 Stimmen

 

 

 

 

 

 

 

Den Pfarrgemeinderat komplettieren folgende Personen, die hinein berufen wurden:

Doris Wirth                                          Kirchenpflegerin

Müller Wolfgang                                 Messner


Am 26.02 traf sich der neu gewählte Pfarrgemeinderat zu seiner konstituierenden Sitzung im Pfarrheim. Unter der Leitung von Diakon Manfred Griebel wurde Anette Eichelmann wieder zur 1. Vorsitzende gewählt. Zum Stellvertreter wurde ebenso wieder Wolfgang gewählt. Schriftführerin wurde Tanja Hartlieb.

 

Die Sachausschüsse wurden ebenfalls neu besetzt:

 

 

 

Frauenbund und Seniorenkreis     Berta Ankenbrand

Ehe u. Familie                                Manfred Griebel, Hotzel Gaby

Ministranten und Jugend                Wolfgang Müller, Silvia Kaiser

Begrüßungsschreiben                    Neubert Stefan

Öffentlichkeitsarbeit, Pfarrbrief      Petra Rambacher, Dietmar Hetterich

Kirchenverwaltung                         Doris Wirth

AK Ehe und Familie in der

Pfarreiengemeinschaft                   Gaby Hotzel, Anette Krines

 

 

 

Im Rahmen des Sonntäglichen Gottesdienst am 02.März wurde der neue Pfarrgemeinderat feierlich eingeführt. Den drei ausgeschiednen bisherigen Pfarrgemeinderäten Johannes Lang, Silvia Kaiser und Angelika Naß sprach Diakon Manfred Griebel im Namen der Pfarrgemeinde den Dank aus.

 

Der neue Pfarrgemeinderat wurde am Sonntag, den 02.03 feierlich in sein Amt eingeführt. Von links. Berta Ankenbrand, Stefan Neubert, Dietmar Hetterich, PGR-Vorsitzende Anette Eichelmann, Stellv, Vorsitzender Wolfgang Müller, Diakon Manfred Griebel, Schriftführerin Tanja Hartlieb, Petra Rambacher und Anette Krines. Es fehlen Gaby Hotzel und Kirchenpflegerin Doris Wirth.

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